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Pfarrei St. Josef Aschaffenburg  > "IN DEINER HAND"

ZUM NACHDENKEN

Wer mit zwei Händen helfen kann, fange nicht mit einer an.
Es kommt nicht in erster Linie darauf an, was der Mensch in der Hand hat, sondern wer ihn in der Hand hat.
Lässige Hand bringt Armut, fleißige Hand macht reich.        (Buch der Sprichwörter 10,4)
Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehört. Der Autoschlüssel, der nicht in der Handtasche, sondern im Müllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehört, der ist ebenso verloren.   (Theo Lehmann)
Gott hat keine anderen Hände als die deinen.
In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott. (Psalm 31,6)
„Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist“.       (Gebet Jesu am Kreuz)
Wir wollen lieber dem Herrn in die Hände fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; den Menschen aber möchte ich nicht in die Hände fallen.                                                                                                (2 Samuel 24,14)
Wir dürfen gewiss sein, dass wir in Not und Leid nicht aus Gottes Händen heraus fallen, sondern in diesen guten Händen geborgen bleiben.                                                                                 (Papst Benedikt XVI.)
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; du bist vertraut mit all meinen Wegen. Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich. Nehme ich die Flügel des Morgenrots und lasse mich nieder am äußersten Meer, auch dort wird deine Hand mich ergreifen und deine Rechte mich fassen. 
                                                                                                                                                               (Psalm 139,3.9-10)

Lass ab vom Bösen, mach deine Hände rechtschaffen, reinige dein Herz von allen Sünden!   
                                                                                                                                                            (Jesus Sirach 38,10)

Jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.                                                                                                                                                      (Jona 3,8)
Du sollst vor dem Herrn, deinem Gott, fröhlich sein und dich freuen über alles, was deine Hände geschafft haben.                                                                                                                                        (Deuteronomium 12,18)
Die Hände vergessen leicht, was der Mund versprochen hat.
Viel Hände heben leicht eine Last.                                                                                                              (Sprichwort)

Was dir auch immer begegnet mitten in dieser Welt,
es gibt eine Hand, die dich segnet,
es gibt eine Hand, die dich hält.                                                                                            (unbekannter Verfasser)

Wer Worte macht, tut wenig: seid versichert,
Die Hände brauchen wir und nicht die Zungen! 
                                                                                      (William Shakespeare, Richard III.)

 Die Hand vor den Mund, das ist gesund.                                                                                              (alte Weisheit)

In ihm sei's begonnen,
der Monde und Sonnen
an blauen Gezelten
des Himmels bewegt.
Du, Vater, du rate!
Lenke du und wende!
Herr, dir in die Hände
sei Anfang und Ende,
sei alles gelegt!                                                                   (Eduard Mörike, deutscher Schriftsteller; 1804 - 1875) 

Da werden Hände sein, die Dich tragen
und Arme, in denen Du sicher bist
und Menschen, die Dir ohne Fragen
zeigen, dass Du willkommen bist.                                                                                     (zur Geburt eines Kindes)

Schwiele an der Hand hat mehr Ehre denn ein goldener Ring am Finger.                                                                                                                                                                  (Weisheit)

„Er hat nur zwei Hände, eine zum Nehmen, eine zum Behalten;
die zum Geben fehlt ihm.“                                                                                                                               Sprichwort)

Du, Herr, bist unser Vater.
Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer.
Wir alle sind das Werk deiner Hände.                                           (Lesung vom 1. Adventssonntag: Jesaja 64,7)
Wenn du die Hände faltest, macht Gott die seinen auf.

Wenn du die Hand zur Faust ballst, kann dir weder jemand etwas hineinlegen, noch kannst du mit dieser Hand etwas aufnehmen.                                                                                                     (Afrikanisches Sprichwort)