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Pfarrei St. Josef Aschaffenburg

DIE PFARRKIRCHE ST. JOSEF ASCHAFFENBURG

 

(KirchexPH-06_x640x480x.jpg; 91 kB)

Hier in dieser Kirche versammelt sich die katholische Gemeinde von St. Josef in Aschaffenburg, um ihren Glauben und ihre Hoffnung zu feiern.

Von hier wird sie gesendet, um im Alltag Gottes Liebe weiter zu geben.

In den Bildern, Statuen und Gegenständen dieser Kirche ist der Glaube vieler Generationen unserer Gemeinde Gestalt geworden.

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang durch unsere Kirche.

 
Portale

Portale

Drei große Portale lassen in die Kirche eintreten.

Das linke Josef-Tor trägt im oberen Rundbogen das Zeichen „SJ“ als Abkürzung für „St. Josef“.

Das mittlere Jesus-Tor beinhaltet die Inschrift „IHS“ als Kurzformel des Glaubens „Jesus Hominis Salvator“, Jesus, Erlöser des Menschen“.

Im rechten Marien-Tor steht das „M“ für Maria.

(Kirche-02_x640x480x.jpg; 42 kB)

 

 

 

 

 

Ein Blick in das Kirchenschiff

(Seitenschiff-01.jpg; 69 kB)

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick in das linke Seitenschiff

 

 

Die Heiligenfiguren
an der Rückwand der Kirche

(Konrad-01_x640x480x.jpg; 25 kB)

1. Statue: Bruder Konrad von Parzham

(gefertigt von Ludwig Sonnleitner)

1818- 1891
Kapuziner und Klosterpförtner in Altötting. Geprägt von tiefer Frömmigkeit und aufopfernder Liebe für Wallfahrer und Arme.

Deshalb dargestellt mit Kreuz in der Hand, Rosenkranz und Schlüssel am Gürtel und einem Korb mit Lebensmitteln gefüllt. In der Mitte der Statue ist eine Reliquie des Heiligen eingelassen.

 

Tagesgebet am Gedenktag: (21. April)
Gott, du hast den heiligen Bruder Konrad zum Dienst an den Wallfahrern und Notleidenden berufe. Mache auch uns bereit, in Geduld und Güte denen zu begegnen, die auf unsere Hilfe warten.

(Agnes-01_x640x480x.jpg; 19 kB)

2. Statue: Agnes

(1950 für die Pfarrkirche angeschafft)

Patronin der Kinder und Gärtner

Jugendliche Märtyrerin in Rom, 3. Jahrhundert
Das Lamm auf ihren Armen ist Anspielung auf ihren Namen (Lateinisch „Agnus“ = „Lamm) und Hinweis auf Christus, das „Lamm Gottes“, für den Agnes bis zum Tod Zeugnis gegeben hat.

Tagesgebet am Gedenktag:  (21. Januar) 
Ewiger Gott, du berufst, was schwach ist in dieser Welt, um das, was stark ist, zu beschämen. Höre auf die Fürsprache der heiligen Agnes. Komm uns zu Hilfe, damit auch wir unbeirrt den Glauben bekennen
.       

Antonius

3. Statue: Antonius von Padua

(gefertigt von Kathi Hock)

Patron der Liebenden, Bergleute und Reisenden, Helfer beim Suchen verlorener Sachen

1195-1231
Franiskanermönch. Berühmter Prediger seiner Zeit, geprägt von einer tiefen Christusliebe.
Deshalb dargestellt mit dem Jesus-Kind auf dem Arm.

Tagesgebet am Gedenktag: (13. Juni)
Allmächtiger, ewiger Golf. du hast deiner Kirche im heiligen Antonius von Padua einen machtvollen Verkünder des wahren Glaubens und einen Helfer in der Not geschenkt. Gib, dass wir nach seinem Vorbild ein christliches Leben führen und in allen Nöten deine Hilfe erfahren.

Judas Thaddäus

4.Statue: Judas Thaddäus

(gefertigt von Kathi Hock)

Apostel, Märtyrer; Helfer in Not

Dargestellt mit einer Keule in der Hand, da er der Legende nach mit einer Keule zu Tode gemartert worden sein soll.

 

Tagesgebet am Gedenktag: (28. Oktober)
Allmächtiger Gott. durch die Botschaft der Apostel hast du uns zur Erkenntnis deines Namens geführt. Mehre auf die Fürsprache des heiligen Judas die Zahl der Gläubigen und festige in der Kirche das Vertrauen auf deine Hilfe.

(Aloisius-02_x640x480x.jpg; 24 kB)

5. Statue: Aloisius von Gonzaga

(1950 angeschafft)

Patron der Jugend, Helfer bei Augenleiden

1568-1591
Ältester Sohn eines spanischen Markgrafen und mit 13 Jahren Page des spanischen Königs in Madrid.
Deshalb im Pagentracht und mit umgürtetem Schwert dargestellt.
Mit 17 Jahren Eintritt in den Jesuitenorden. Großer Einsatz in der Krankenpflege während einer Pestepidemie in Rom. Erliegt im Alter von 23 Jahren infolge Ansteckung dieser Krankheit.

Tagesgebet am Gedenktag: (21. Juni)
Gott, du Spender aller Gnaden. Mit deiner Hilfe hat der heilige Aloisius ein Leben der Unschuld und der Buße geführt. Höre auf seine Fürsprache und gib uns, auch wenn wir ihm In der Heiligkeit nicht gefolgt sind, durch Buße und Umkehr die Reinheit des Herzens.

Hl. Rita

6. Statue: Rita

(geschnitzt von Hede Rügemer, Würzburg, 1930)

Geboren um 1380
Ehefrau, geht nach dem Tod ihres Gatten ins Kloster.
Sie zeigt große Liebe (deshalb rote Rosen und Rosenkranz) zu Jesus (Kreuz). Außerdem dargestellt mit einem Dorn in der Stirn.
(Nach der Legende betet sie vor einem Kreuz und bittet Jesus, ihr einen Dorn seiner Krone zu schenken; da bricht ein Dorn ab und dringt in ihre Stirne.)

Tagesgebet am Gedenktag: (22. Mai)
Gott, du erhöhst die Demütigen. Du hast die heilige Rita mit wunderbarer Liebe und Geduld ausgezeichnet. Blicke auf ihr heiliges Leben und schenke auf ihre Fürsprache auch uns die Kraft, unser tägliches Kreuz zu tragen und dich über alles zu lieben.

 

 

Im linken Seitenschiff:

Der Kreuzweg

5. Station: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen
5. Station: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen
8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen

Neuromantisches Werk des Würzburger Bildhauers Heinz Schiestl in Holzausführung.

Am 9.11.1930 wurde der Kreuzweg von P. Herman Josef aus dem Kapuzinerkloster Aschaffenburg geweiht. (Die Jünger des hI. Franziskus haben das Privileg der Kreuzwegeinweihung erhalten, weil sie die Wächter des Heiligen Grabes in Jerusalem sind.) Die ins linke Seitenschiff eingelassenen Stationen sind fast alle von Pfarrkindern der Pfarrei St. Josef gestiftet worden.

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Präfation vom Fest Kreuzerhöhung:
Du, Gott. hast das Heil der Welt auf das Holz des Kreuzes gegründet. Vom Baum des Paradieses kam der Tod, vom Baum des Kreuzes erstand das Leben. Der Feind, der am Holz gesiegt hat, wurde auch am Holze besiegt durch unseren Herrn Jesus Christus.

 

 

Linkes Seitenschiff:

Altar: „Guter Hirte“

(Guter_Hirt-03_x640x480x.jpg; 43 kB)

 

 

 

 

 

 

 

 

(Guter_Hirt-05_x640x480x.jpg; 27 kB)

 

(geschaffen von Kathi Hock)

Zeigt Jesus, den „Guten Hirten“, der dem verlorenen Schaf nachgeht, um es zu suchen und retten.

 

 

 

 

 

 

  

Aus dem Johannesevangelium:
Jesus sagt: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.
Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wen er den Wolf kommen sieht: und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafe nichts Iiegt.
Ich bin der gute Hirt: ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich. (Joh 10,11-14)

 

 

Linke Seite vorne:

Statue: Maria

(Maria-1c_x640x480x.jpg; 29 kB)

(Herkunft unbekannt)

In vielen Kirchen brennen vor der Marienstatue kleine Kerzen. Sie sind Zeichen der Verehrung und Bitte um Hilfe in persönlichen Anliegen.

 

 

 

GEBET BEIM ANZÜNDEN EINER KERZE:

Ich habe eine Kerze angezündet.
Sie soll für mich brennen,
wenn ich wieder die Kirche verlasse.
Sie soll ein Zeichen sein
für mein Vertrauen zu dir,
für meinen Glauben,
auch wenn er manchmal nur schwach brennt
wie das Licht einer kleinen Kerze.
Sie soll ein Zeichen sein,
dass ich dir dankbar bin, Gott,
dankbar für alle guten Gaben, die du mir schenkst.
Sie soll ein Zeichen sein,
dass ich die Sorgen, die mich bedrücken,
dir in die Hände lege.
Bei dir soll aufgehoben sein,
was mir schwer fällt,
was mir Kummer bereitet,
was mir zu Last geworden ist.

Gott, ich habe die Kerze
vor dem Bild der Mutter deines Sohnes angezündet.
Auf Maria, das kleine Mädchen aus Nazaret,
hast du in Liebe geschaut.
Dein liebender Blick begleite auch mich,
wenn ich in meinen AlItag zurück gehe.
Schenke dein Ansehen allen Menschen, die mir anvertraut sind.
Mit dir kann ich mutig meinen Weg gehen.
      (fs)

 

 

im Chorraum:

Der Hochaltar

(Hochaltar-1a_x640x480x.jpg; 29 kB)

Der Aufbau des Hochaltars mit Tabernakel wurde von der Werkstatt des Würzburger Goldschmieds Joseph Amberg dem Jüngeren geschaffen, aus Messing getrieben. Er stand schon in der alten, im Jahr 1944 zerstörten Kirche.

Das Hochaltarkreuz (6m hoch, Korpus: 1,80 m) ist ein Werk (1975) des Südtiroler Bildhauers Karl Senoner aus St. Ulrich, einem Kreuz von Johann Peter Wagner nachgeschnitzt.

Links neben dem Hochaltarkreuz steht Maria, rechts der Lieblingsjünger Jesu, Johannes.
(Der Bildhauer dieser beiden Figuren aus Südtirol ist unbekannt).

Tabernakel
Tabernakel

 

 

im Chorraum:

Zelebrationsaltar

(Altar-01 [640x480].jpg; 31 kB)

(Messingverkleidung, gefertigt von Rudi Engert, Würzburg)

In der Mitte der Kirche steht der Altar.
Er zeigt an, dass Christus die Mitte der Gemeinde ist.

Der Altar hat die Form eines Opfersteines. Er erinnert an die Lebenshingabe Jesu an den Vater zum Leben der Welt.

 

 

Ambo

(Ambo-01 [640x480].jpg; 26 kB)

Vom Ambo, dem Lesepult, wird im Gottesdienst das Wort Gottes verkündet.

Wenn aus der Heiligen Schrift vorgelesen wird, spricht Gott selbst zur versammelten Gemeinde.

 

 

im Chorraum:

Deckengemälde

(Decke_im_Chor-02_x640x480x.jpg; 52 kB)

 

 

 

 

 

 

 

 

Lukas
Lukas

 

 

 

 

 

 

 

 

Markus
Markus

 

 

 

 

 

 

 

 

Matthäus
Matthäus

 

 

 

 

 

 

 

 

Johannes
Johannes

(gemalt von Karl Vollmer)

Über dem Altarraum schwebt die Taube des Heiligen Geistes als Deckengemälde in einem Rund innerhalb eines Vierecks, dessen Ecken mit den Symbolen der vier Evangelisten ausgemalt sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

Lukas: Symbol „Stier“
(aus seinem Evangelium spricht die Bereitschaft zum Opfer)

 

 

 

 

 

 

Markus: Symbol „Löwe“
(steht für die kraftvollen Worte, mit denen Lukas die Auferstehung Jesu verkündigt)

 

 

 

 

 

 

 

Matthäus:Symbol „Engel“
(verweist auf den Engel, der die Geburt Jesu ankündigt)

 

 

 

 

 

 

Johannes:Symbol „Adler“
(Hinweis auf die hohen Gedanken des Johannes über Gott)

 

 

 

 

Taufstein

Taufstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Taufstein-02_x640x480x.jpg; 45 kB)

(geschaffen von Bildhauer Otto Gentil aus Aschaffenburg)

Der Taufstein wurde unversehrt in den Trümmern der im Jahr 1944 zerstörten Kirche gefunden und in der neuerbauten Kirche wieder aufgestellt.

Inschrift:
„Damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“
(Joh 10,10)

 

 

 

 

 

 

 

 

Darstellung:
Johannes tauft Jesus im Jordan.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im rechten Seitenschiff:

Marienaltar

(Maria-02_x640x480x.jpg; 58 kB)

 

 

 

 

 

 

 

(Maria-2g_x640x480x.jpg; 43 kB)

(geschaffen von Kathi Hock im Jahr 1930 in Majolika-Ausführung. Majolika ist mehrmals gebrannter Ton.)

Geweiht am 5.10.1930

 

Der erste Pfarrer von St. Josef, Karl Pfeifer, beschreibt in einem Zeitungsbericht vom 4. 10. 1930 dieses Werk:

"Kathi Hock hat sich die Aufgabe gestellt, „die Gottesmutter mit dem göttlichen Kinde darzustellen, wie sie von den verschiedenen Ständen des christlichen Volkes verehrt wird. Da die Seitenschiffe der Josefskirche ziemlich niedrig und der Altarraum beschränkt ist, war die Bewegungsfreiheit der Künstierin ebenfalls eingeengt; nicht jeder Beruf konnte einzeln charakterisiert werden. Sie versuchte, Vertreter der verschiedenen Lebensalter und der verschiedenen Stände um die Madonna zu scharen. Links erblicken wir den Arbeiter mit seinem Buben (Mann und Kind), daneben sitzt die Greisin, die als Beamtenwitwe gedacht ist, rechts die Bäuerin mit Kind, die Mutter und das junge Mädchen der gebildeten Klasse, daneben eine Jungfrau in Ausübung ihres Berufes als Lehrerin oder Erzieherin. Möge die liebe Muttergottes ihren Schutzmantel versöhnend über die einzelnen Stände der Pfarrei breiten und sie alle zum gemeinsamen Ziele ihres himmlischen Vaterlandes geleiten.“

 

 

im rechten Seitenschiff:

Statue: Theresia vom Kinde Jesu

Theresia vom Kinde Jesu
Theresia vom Kinde Jesu

(geschnitzt von Hede Rügemer, Würzburg, im Jahr 1930)

Zweite Patronin Frankreichs, Patronin der Missionen

1873-1897
Karmeliter-Nonne in Lisieux, große Liebe zu Jesus, stirbt mit den Worten: „Mein Gott, ich liebe dich.“

 

 

 

 

Tagesgebet vom Gedenktag:  (1. Oktober)
Großer Gott, du rufst Menschen in deine Nähe, die nichts von sich selbst erwarten, sondern alles von dir erhoffen. Führe uns den Weg der Demut und der Gotteskindschaft, den du der heiligen Theresia gezeigt hast. Vollende auf ihre Fürsprache auch unser Leben in deiner Herrlichkeit und lass uns dein Antlitz schauen.

 

 

in der rechten Seitenkapelle:

Heiliger Josef  

Statue mit vier Reliefs

(Josefstatue-01b_x640x480x.jpg; 34 kB)

(Josefstatue-01a_x640x480x.jpg; 26 kB)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Josefstatue-01c_x640x480x.jpg; 88 kB)

 

 

 

 

 

 

 

(Josefstatue-01d_x640x480x.jpg; 56 kB)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(Josefstatue-01f_x640x480x.jpg; 102 kB)

 

(von Kathi Hock im Jahr 1934 geschaffen)

Kathi Hock, die aus Aschaffenburg stammende, in München lebende Bildhauerin und Tochter des bekannten Aschaffenburger Malers Adalbert Hock, stellt den heiligen Josef als Patron der Kirche und zugleich als Vorbild des Familienvaters, als Beschützer des Handwerker- und Arbeiterstandes und als Fürbitter der Sterbenden dar. Sie schließt der Plastik einige Darstellungen aus dem Leben des Heiligen in Reliefform an.

In einem Brief beschreibt Kathi Hock die Darstellungen folgendermaßen:

Plastik:

"Dem sitzenden Heiligen zur Seite geschmiegt der Jesusknabe, der auf dem Schoße des Vaters ein Buch entfaltet, über dessen Inhalt diskutierend.

 

 

 

 1. Relief:

Josef als besorgter Beschützer der heiligen Mutter des Gotteskindes, der sie in der stillen Nacht zum einsamen Stall begleitet.

 

 

 

 

 

2. Relief:

Es zeigt die Ruhe auf der Flucht, wieder der besorgte Freund und Beschützer, das Vorbild des treuen Familienvaters.

 

 

 

 

 

3. Relief:

Es schildert den hl. Josef als Zimmermann in seiner Werkstatt, der kleine
Jesusknabe spielend ihm zur Seite.

 

 

 

 

4. Relief:

Wir sehen den Heiligen auf dem Sterbebett, gottergeben und fromm seine letzte Stunde erwartend. Der nun erwachsene Sohn segnet den treuen Pflegevater, während Maria demütig betend niederkniet.

Möge der Dargestellte im Herzen des Beschauers Widerhall finden und zu frommen Betrachtungen anregen.“

 

 Gebet aus dem Messbuch:
Allmächtiger Gott, du hast Jesus, unseren Heiland, und seine MutterMaria der treuen Sorge des heiligen Josef anvertraut. Höre auf seine Fürsprache und mache ihn, den wir auf Erden als unseren Beschützer verehren, zu unserem AnwaIt im Himmel.